Sportmedizin und Sportverletzungen

Sportverletzungen sind Verletzungen, die sich Freizeitsportler und Leistungssportler bei ihrer Sportausübung zuziehen.Wir unterscheiden die akuten Sportverletzungen (z.B. die akute Verstauchung) und die Verletzungen durch chronische Überlastung (z.B. der Tennisarm).

Die Ärzte und Sportmediziner im MVZ Dr. Lehmann haben umfassende Erfahrungen in der Betreuung von Sportlern verschiedener Sportarten. So können die Maßnahmen individuell für Ihre Verletzung ausgewählt werden.

Für die Erste Hilfe bei Sportverletzungen noch auf dem Sportplatz gibt es eine einfache und leicht zu merkende Faustregel, die PECH-Regel

Dabei stehen die Buchstaben für:

P wie Pause
E wie Eis, also Kühlung,
C wie Compression, und
H wie Hochlagerung

Pause

Nach Verletzungen im Sport, in der Freizeit, bei der Arbeit oder im Haushalt sollten sie nicht gegen die Schmerzen weiter belasten. Die Wiederaufnahme der Belastung nach einer Verletzung sollte schrittweise ohne Schmerzen und Schwellung wieder aufgebaut werden.

Eis, Kühlung

Sie sollten in der akuten Phase kühlen, so vermeiden Sie eine Zunahme der Schwellung und Schmerzen

C(K)ompression

Durch feste Verbände kann der Arzt oder Therapeut Schmerzen lindern und eine Schwellung mindern. Sie sollten feste Verbände aber selbst nicht oder nur ganz kurz anlegen, weil es zur Blutstauung und zu Thrombosen führen kann.

Hochlagerung

Ein verletztes Körperteil sollte möglichst hochgelegt werden, wenn möglich über Herzhöhe. Das erreicht man an den Beinen durch Hinlegen und Unterlegen eines Kissens oder einer Decke. Der Arm kann meistens nur hochgehalten werden.

Durch diese einfachen Maßnahmen kann man meist die Dauer der Beschwerden abkürzen, Heilungsstörungen vermeiden und eine Wiederaufnahme seiner normalen körperlichen Tätigkeit erreichen.

 

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